Einfach mal danke sagen

Nachricht Alfeld, 01. September 2018

200 Kita-Mitarbeitende aus dem ganzen Kirchenkreis treffen sich in Alfeld

Alfeld. „Das ist heute ein Nachmittag um danke zu sagen. Danke für Ihr Engagement, Ihren Einsatz, Ihre Gaben.“ So fasste Superintendentin Katharina Henking den Anlass des Sommerfestes für alle Kita-MitarbeiterInnen des Kirchenkreises Hildesheimer Land-Alfeld zusammen. 200 Mitarbeitende waren am Freitag nach Alfeld gekommen, um gemeinsam zu feiern. 

Als Auftakt versammelten sich alle Gäste in der St.-Nicolai-Kirche, wo Superintendentin Katharina Henking sie herzlich begrüßte. Danach übernahm Kirchclown Leo das Ruder. Der erzählte Geschichten aus der Bibel, aber eben auf Clownsart. Da wurde gescherzt, gestolpert, mit Wasser gespritzt, gesungen und zum Mitsingen animiert. Nicht nur das, sogar zu einer Polonaise quer durch die Kirche regte der Clown an. 

Zum Abschluss ergriff noch einmal Katharina Henking das Wort. Der grün gepunktete Schirm, den sie dabei über sich aufspannte, war symbolisch für die Schirmherrschaft des Geschäftsführenden Ausschusses. Schließlich bedeute so eine Trägerschaft auch zu hüten und zu beschirmen. Eine Aufgabe, die der Kirchenkreis gerne übernommen habe. 

Das Sommerfest fand zum ersten Mal statt. Geplant und geladen hatte der Geschäftsführende Ausschuss des Kirchenkreises für die Kitas. „Uns geht es dabei einfach um die Anerkennung der Arbeit unserer Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter“, erklärte Katharina Henking. Zudem sei es dem Ausschuss wichtig, aktiv die Verbindung zu den Kitas zu halten. Insgesamt 23 Kitas befinden sich momentan in der Trägerschaft des Kirchenkreises Hildesheimer Land-Alfeld. 

Nach dem Gottesdienst ging es mit Speis und Trank auf dem Mönchehof vor dem Lutherhaus weiter. Das Starlight Swing Orchestra brachte ordentlich musikalischen Schwung auf den Hof. So wurde an mancher Bierzeltgarnitur noch während des Bratwurstessens fröhlich mitgeschunkelt. Insgesamt kam das Sommerfest bei den MitarbeiterInnen gut an. „Das ist totale Wertschätzung unserer Arbeit“, fasste es Bärbel Weber zusammen. Lisa Krusche